25.10.2019, 19 Uhr – „Köln Tapes“ Hommage an Köln

“Erstes Album Köln Tapes September ‘18 mit dem Korg MS-20 Mini Synthesizer entsprechend dilettantisch, phantastisch, chaotisch und ein bisschen arg verrückt … Es sind Audio-Bilder, die der Hörer selbst ausfüllen soll.” So erklärt Hans-Peter Kremers (Viersen) die Entstehung seiner sieben Köln Tapes.

Das Experiment Im Sinne von Hans-Peter Kremers sind seine Musik sowie seine Titelbeschreibungen “nur Rohware – Fertigung entsteht durch visuelle Darstellung, Hören und Sehen der Interessierten.”

Der Abend wird wie folgt ablaufen: In einem lockeren Gespräch zwischen Hans-Dieter Delkus mit Hans-Peter Kremers werden die Tapes anmoderiert, anschließend setzt zunächst die Musik ein und in die Musik hinein werden etwas zeitversetzt künstlerische Arbeiten (Fotografie, Film, Zeichnungen und Malerei) projiziert, die das Thema der laufenden Musik visualisieren. Darunter eine zweiteilige Fotoarbeit von Eusebius Wirdeier zum Chlodwigplatz.

Nach dieser Audiovision wird die Leinwand hochgezogen und alle Bilder können im Original an der Wand hängend betrachtet werden.

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